Unterbrechungsfreies Monitoring vom Einsatz-Ort bis in die Klinik
Die nur 900 g leichte Patientenbox kann direkt beim
Patienten angebracht werden und dort während des kompletten Einsatzes verbleiben. Das lästige Ein- und Ausstecken der Kabel und Sensoren
entfällt komplett. Diese sind in der Schutztasche zudem vorkonnektiert und können sofort eingesetzt werden. Damit ergibt sich ein überragendes
Handling bei größtmöglicher Überwachungssicherheit des Patienten. Besonders in den kritischen Momenten des Umlagerns des Patienten wird
künftig eine unterbrechungsfreie Überwachung möglich sein.
Die Patientenbox kann komplett autark betrieben werden.
Ein kleines Monochrom-Display ermöglicht auch ohne die Monitoringeinheit die medizinische Überwachung des Patienten (inkl. Sprachaufzeichnung und
akustische Alarmgebung). Alle ermittelten Daten werden in der Box zentral für die spätere Übergabe gespeichert.
Die Ansicht des Displays ist
konfigurierbar und ist in der Lage alle Werte wiederzugeben.
Als eine zentrale Anforderung eines mobilen Monitorsystems gilt heute die Anbindung an die Klinik. Dies gewährleistet die Patientenbox durch diverse Schnittstellen: